Aktuelles

 

 

Aufstrich Mango Kichererbse, 135g, bio, vegan mit bio-Mango-Püree - cremig-nussig

 

Aufstrich Mango Schwarzkümmel, 135g, bio, vegan mit bio-Mango-Püree - würzig-fruchtig

 

 

 

Mangos für Kinderrechte: Die Kinderschutzorganisation Preda wurde 1974 von Menschenrechtspreisträger Pater Shay Cullen auf den Philippinen gegründet. Bis heute ist die Stiftung Anlaufstelle und Therapiezentrum für sexuell missbrauchte sowie ehemals inhaftierte Kinder.  Mit dem Kauf der Fair Trade Mango-Produkte bewirken Sie 3x Gutes:

  1. Fair zu Kleinbauern - Ausweg aus der Armut: Das Fair Trade Mango-Projekt von Preda und WeltPartner verschafft über 500 Kleinbauernfamilien auf den Philippinen eine Perspektive. Dadurch wird Landflucht verhindert und ein Armutskreislauf durchbrochen, der oftmals die Kinder am schlimmsten trifft.
  2. Unterstützung für Preda: 10% des Verkaufspreises unserer WeltPartner-Mango-Produkte verbleiben bei Preda. Damit fördern wir den Ausbau der Therapie-Arbeit und stärken die Kinderrechte vor Ort.
  3. Leckerer, exotischer Genuss für Sie und Ihre Liebsten.

Über 20 exotisch-fruchtige Mango-Produkte warten auf Sie. Unser Bestseller, die getrockneten "Schutzengel-Mangos", wurden inzwischen über 5 Millionen Mal verkauft. Wann probieren Sie?

Mehr Infos, Bilder und Videos zum Projekt finden Sie auf unsere Aktionsseite
https://www.mangos-für-kinderrechte.de

Veranstaltungsdatum:

Am 9. Mai ist wieder Weltladentag. Er steht in diesem Jahr unter dem Motto: "Fair fruchtet!" und richtet den Blick auf globale Frucht-Lieferketten, auf ungleiche Machtverhältnisse im Handel und auf die Frage, wie Wertschöpfung gerechter verteilt werden kann.

Während der Samstags-Öffnungszeiten richtet der Weltladen Groß-Umstadt - gemeinsam mit 300 Weltläden bundesweit - den Blick auf schlechte Arbeitsbedingungen und unfair verteilte Gewinne im Handel mit Orangen, Mangos und Bananen. Reinschauen, sich informieren, ins Gespräch kommen und besser verstehen lernen: Was ist ungerecht eigentlich - und was wäre fair?

Die internationale Obstproduktion ist ein Milliardengeschäft, doch profitieren vor allem wenige große Handelskonzerne. In Deutschland kontrollieren vier Unternehmen rund 85 Prozent des Lebensmittelmarktes - mit gravierenden Folgen für Obstproduzenten weltweit. Diese Marktmacht setzt Lieferanten massiv unter Preisdruck - häufig so stark, dass Produktionskosten kaum gedeckt sind. 

Alltag sind fast immer harte körperliche Arbeit, niedrige Löhne und befristete Verträge. Viele Plantagen gehören internationalen Konzernen, die hohe Gewinne erzielen. Am Anfang der Lieferketten bleibt aber nur wenig bei den Produzenten hängen.

Der Faire Handel fordert menschenwürdige Arbeitsbedingungen und eine gerechte Wertschöpfung entlang der Lieferketten. Faire Preise, Transparenz und partnerschaftliche Handelsbeziehungen stehen im Mittelpunkt. Marcel Martetschläger von der Fair Trade Genossenschaft WeltPartner erläutert am Beispiel von Mangos, wie Fairer Handel wirken kann: „Wir arbeiten seit Ende der 1980er-Jahre mit der Organisation Preda auf den Philippinen zusammen. Der Faire Handel sichert Kleinbauern stabile Einkommen und Perspektiven vor Ort. Gleichzeitig finanziert der Verkauf unserer Mango-Produkte rund die Hälfte der Kinderschutzarbeit von Preda. Jede verkaufte Mango trägt dazu bei, Kinder vor Ausbeutung zu schützen und ermöglicht ihnen Zugang zu Schutzräumen, Therapie und Schulbildung.“
 

Die darf man sich auf der Zunge zergehen lassen - faire „Knast-Kekse“ aus dem Gefängnis von Syrakus/Sizilien.

Knast-Kekse von WeltPartner? - Die soziale Genossenschaft Arcolaio aus dem Süden Siziliens zeigt seit 2003, dass fairer Handel auch in Europa wirkt. Ziel der Arbeit ist es, Menschen im Gefängnis durch sinnvolle, fair bezahlte Arbeit neue Perspektiven zu eröffnen und ihre Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu unterstützen.

Es geht um eine qualifizierte Ausbildung zum Bäcker, tarifliche Bezahlung und Unterstützung beim Neubeginn. In der Gefängniswerkstatt entstehen biologische, gluten- und laktosefreie Kekse - handwerklich hergestellt und mit viel Sorgfalt gebacken.

21 Beschäftigte verarbeiten Mandeln, Zitronen und Orangen von italienischen Kleinbauern, die ökologisch und im Einklang mit ihrer Region wirtschaften, sowie fair gehandelten Zucker von Manduvirá, Paraguay. So verbinden sich soziale Verantwortung, handwerkliche Qualität und der unverwechselbare Geschmack Siziliens.

Arcolaio zeigt, dass Fairer Handel auch in Europa dringend notwendig ist. Die Genossenschaft arbeitet mit kleinen landwirtschaftlichen Betrieben zusammen, setzt auf langfristige Beziehungen, zahlt faire Preise und fördert ökologische Anbaumethoden. Gleichzeitig schafft sie faire Arbeitsbedingungen für Menschen, die häufig ausgegrenzt werden.

Mit jedem Keks von Arcolaio wird ein Produktionssystem unterstützt, das Mensch und Umwelt in den Mittelpunkt stellt. Die Knast-Kekse stehen für Würde, Verantwortung und zweite Chancen - und für einen Fairen Handel, der zeigt, dass Veränderung möglich ist.

 

 

 

 

 

 

Seit 2007 besteht der Kontakt zwischen der Werkstatt OXIDOS (die Rostigen) in Bogotá, Kolumbien, und GLOBO. Anfangs ist vereinbart worden, dass Jugendliche, ehemalige Straßenkinder, beim Sammeln von Alteisen unterstützt werden, indem ihnen eine bestimmte Mengenabnahme garantiert wird. Das Alteisen wird dann bei der Produktion der Dekorationsartikel integriert. Die Zusammenarbeit ist zu einer Erfolgsgeschichte geworden:

Eine große Nachfrage hierzulande hat dafür gesorgt, dass noch mehr Jugendliche eine Ausbildung und danach eine feste Anstellung bekommen konnten. Anfang 2013 waren schon 30 MitarbeiterInnen bei OXIDOS angestellt, darunter ein Drittel junge Erwachsene im Alter zwischen 18 und 21 Jahren, die in dieser Werkstatt ihre Ausbildung als Facharbeiter durchlaufen.

Die soziale Ausrichtung dieser Werkstatt ist vorbildlich. Alle Angestellten erhalten neben dem Lohn und der Versicherung für ärztliche Versorgung und Rente auch eine Beteiligung am Gesamtgewinn eines Jahres. Kriterien für die Höhe der Zuteilung sind die Dauer der Zugehörigkeit zum Betrieb, die Arbeitsqualität und die familiäre Situation. Schwangere Frauen haben zusätzlich die Möglichkeit einfache Arbeitsgänge in Heimarbeit zu erledigen. Auf diese Weise bleiben sie dem Betrieb verbunden und weiterhin unter dem Schutz der sozialen Absicherung.

Diese Art Arbeitsverhältnis nennt sich »Satellit«. Diese Uhrenwerkstatt ist unserem Eindruck nach ein wirklich gutes Projekt: klein genug, um überschaubar zu sein, groß genug, um auf erhöhte Nachfrage zu reagieren; es werden angemessene Löhne und Prämien gezahlt, die Lohnbuchhaltung ist korrekt, die Arbeitsplätze sind sauber, die MitarbeiterInnen motiviert. Und nicht zuletzt entwickelt OXIDOS, teilweise in Zusammenarbeit mit GLOBO, immer wieder neue, interessante Produkte in einzigartigem Design.

Filzkunst aus Nepal

Die Volkskunst des Filzens hat in Nepal eine lange Tradition und sichert vielen Einheimischen das Überleben. Besonders die Bergvölker nutzen diese alte Technik, um Schafswolle zu Filztextilien zu verarbeiten. Mit viel Fingerfertigkeit bearbeiten die Kunsthandwerker das weiche Material und kreieren daraus Broschen, Taschen, Hausschuhe oder andere farbenfrohe Accessoires.

Unser abwechslungsreiches Sortiment nepalesischer Filzkunst verdanken wir den Kunsthandwerkern unserer Partner Sana Hastakala, ACP (Association for Craft Producers) und Purna Kalash Traders. Die Organisationen arbeiten mit Produzentengruppen in verschiedenen Regionen Nepals zusammen und unterstützen sie bei der Vermarktung ihrer Produkte. Gerade Frauen erhalten dadurch die Möglichkeit, ihr Einkommen selbstständig und unabhängig zu erwirtschaften. Die liebevoll gestalteten Filzprodukte entstehen teils in Heimarbeit, teils in gemeinsamen Werkstätten.

Bei der Fertigung ihrer Produkte greifen unsere nepalesischen Partner auf traditionelle Techniken zurück und verbinden sie mit neuen Designs. Zunächst wird die Wolle in der gewünschten Farbe gefärbt. Danach wird sie mit warmem Wasser und Seife gründlich gewalkt. Auf diese Weise stellt sich die feine Schuppenschicht der Haare auf und die einzelnen Fasern verbinden sich zu einem Filzgewebe. Nach dem Waschen kann der Stoff dann zu den verschiedensten Produkten verarbeitet werden.

Die Filztäschchen sind wahre Alleskönner. Sie eigenen sich zur Aufbewahrung von Kosmetikartikeln, Schmuck oder kleinen Schätzen, wie Muscheln aus dem letzten Urlaub. Bei ihren vielfältigen Designs findet jeder ein Lieblingsstück. Die handgefertigten Täschchen bestehen aus 100% Wolle und sind mit einem Baumwollstoff gefüttert.

Veranstaltungsdatum:

Im Rahmen des Ostermarktes der Stadt Groß-Umstadt sind am Samstag wieder erweitere Ladenöffnungszeiten möglich. Gerne nehmen wir daran teil und laden sehr herzlich zum Bummeln und Reinschauen in der Schlosspassage ein.

Das Weltladenteam

Veranstaltungsdatum:

Im Rahmen des Ostermarktes der Stadt Groß-Umstadt sind am Sonntag, 22. März, von 12 bis 18 Uhr wieder erweitere Ladenöffnungszeiten möglich. Gerne nehmen wir daran teil und laden sehr herzlich zum Bummeln und Reinschauen in der Schlosspassage ein.

Das Weltladenteam
 

Die seit Sommer 2025 mittlerweile 5. Schokoladen-Werkstatt des Weltladens Groß-Umstadt fand am Sa., 17.1.2026, in Raibach statt. Interesse angemeldet hatte die „Dorf Arbeitsgemeinschaft Raibach e.V.“, und gekommen waren 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Im Schützenhaus der „Kuckucks“ war für alle, die dabei waren, also auch die beiden Teamer Inge Geißler und Reiner Michaelis, ein wunderbares Frühstück vorbereitet - neben mitgebrachten Kleinigkeiten gab es deftige und süße Brotaufstriche aus dem Weltladen. Großer Favorit war die helle Cashew-Nusscreme von Fairfood aus Freiburg im Breisgau.

Noch am Frühstückstisch haben sich die beiden Vertreter des Weltladens kurz vorgestellt und so manches berichtet, was es im und rund um den Weltladen so alles gibt, wie er arbeitet (rein ehrenamtlich!) und was man ´gut macht´, wenn man im fairen Handel Lebensmittel, Kunsthandwerk oder z.B. auch Kleidung, Spielzeug u.v.m. kauft. Ein ´faires´ Geschenk zum Geburtstag, im Kollegium oder für hilfsbereite Nachbarn sei immer eine win-win-win-Situation:

  • Beim Beschenkten kommen Süßes, Kaffee, Socken oder Eierwärmer aus Filz immer gut an,
  • was wiederum positiv auf die schenkende Person zurückwirkt, weil sie sich Gedanken um fairen Handel und Nachhaltigkeit gemacht hat,
  • und durch den Kauf die Produzenten im globalen Süden wirtschaftlich, sozial und kulturell stärkt.

Nach dieser Einführung war dann schnell ab- und umgeräumt, und nach einer Plauderrunde rund um den Kakao, wo und wie er angebaut und für den Export vorbereitet wird, gings ans Weltspiel (Foto oben). Auf einer großen Weltkarte wird deutlich, auf welchem Kontinent wie viele Menschen leben (die meisten in Asien), wo der Kakao wächst und geerntet wird (Regenwaldländer entlang des Äquators) und in welchen Ländern die eigentliche Wertschöpfung bei der industriellen Verarbeitung der Kakobohnen stattfindet (Europa, USA).

Bei 5 Mio. Tonnen Weltkakaoernte im Jahr ahnt und weiß man, dass im konventionellen Anbau viele Kinder von Kakaobauern mit anpacken, mit scharfer Machete arbeiten und Säcke schleppen müssen, statt zur Schule zu gehen. Selten genug wissen sie, was der reiche Norden aus ´ihren´ Kakaobohnen macht, viele haben noch nie ein Stück Schokolade gegessen …

Mit diesem anschaulichen Bild im Kopf gings in die Schokoladenküche, wo aus Kakaobohnen, -butter, Milchpulver und Puderzucker gemeinsam eine Milchschokolade entstand: Bohnen schälen, mörsern, Zutaten abwiegen und verrühren - schließlich in Formschalen abfüllen und abkühlen lassen.

Eine abschließende Gesprächsrunde drehte sich um den fairen Handel und die ´Global Player´ als die großen Gewinner. Immerhin: ca. 20 % des globalen Kakaohandels sind in fairen Strukturen, was u.a. bedeutet, dass der etwas höhere Preis direkt den Produktionsgemeinschaften oder Kooperativen zu Gute kommt, so dass sie längerfristig mit festem Einkommen rechnen können, für Arbeitsschutz gesorgt und Kinderarbeit vermieden werden kann. Hinzu kommen Krankenversicherung und Fortbildung, was vor Ort für verlässliche Arbeits- und Lebensverhältnisse sorgt.

Genießen wir also gerne eine gute Schokolade, die zwar etwas teurer ist, aber uns und den Produzenten gut tut.

Als dann die „Raibacher Eigenmarke“ aus dem Kühlschrank kam, fanden die meisten, sie sei ein echter Genuss und mindestens genausogut wie die aus dem Laden. Mit einer kurzen Feedbackrunde ging der Workshop nach knapp 3 Stunden zu Ende, und um so manche Erfahrung reicher gingen alle ins Wochenende.

„Die Grundversorgung im Gesundheitsbereich sollte für alle Menschen kostenlos sein, insbesondere für Waisen, Witwen, Alte und Behinderte.“

Das ist das Credo des Gründers und Vorsitzenden Daniel Ogutu vom Verein Doki’s Advice e.V. in Groß-Bieberau. Seit 2021 engagiert er sich mit einem vielköpfigen Team in der Gesundheitsversorgung und kostenfreien medizinischen Beratung für Kenianer mit geringem Einkommen.

Schon mit 9 Jahren hatte er den Wunsch, Doktor zu werden und zu helfen. 2007 kam er nach Deutschland, studierte in Mainz Medizin, arbeitete in der Kreisklinik in Groß-Gerau und eröffnete eine Praxis in Fischbachtal. Immer wieder ist er in seiner früheren Heimat und international unterwegs, sucht und findet Mitstreiter und freiwillige Unterstützer. Es geht um fachliches Knowhow, es geht um Ausrüstung und Geräte, aktuell baut er sogar eine eigene Klinik.

Der Gesundheitsdienst ist für die Patienten kostenlos, als Lohn für ihn und das Team nimmt er gerne „die Dankbarkeit in den Gesichtern, in den Augen“ all jener, denen sie haben helfen können.

 

Website

https://dokis-advice.com/de/home-deutsch

E-Mail

mail@dokis-advice.com

Spendenkonto

IBAN: DE44 3006 0601 0028 7693 72
Apotheker- und Ärztebank Mainz

Doki’s Advice e.V.
Postfach 4
64398 Groß-Bieberau

 

So haben die Weltladenkunden bisher geholfen ...
... und SIE sind eingeladen, jederzeit "Ihre" Organisation zu unterstützen:

Wir freuen uns immer auf Ihre Unterstützung.

Das sollte man mal probiert haben ... Extrem reine Schokolade aus Bio-Kakao, völlig zuckerfrei, verfeinert mit einer Prise Meersalz und bestreut mit knusprigen Kakaonibs.

Die Kakaobohnen für diese besondere Schokolade werden auf dem windbetriebenen Segelschiff ´Tres Hombres´ aus der Karibik zum Amsterdamer Kai gebracht. Durch den Verzehr dieser Schokolade unterstützen Sie die ´Tres Hombres´ und entscheiden sich für einen nachhaltigen Transport!

Die Verpackung wird im firmeneigenen, vollständig mit Solarenergie betriebenen Werk hergestellt. Die kompostierbare Zip-Lock-Verpackung garantiert optimale Frische und belastet die Umwelt nicht.

Die Dominikanische Republik ist ein bekannter Lieferant von Trinitario-Kakao. Chocolate Makers arbeitet dort mit Conacado zusammen, einer Kooperative, die 10.000 Kleinkakaobauern vertritt und den Übergang zu gut fermentiertem Bio- und Fairtrade-Kakao für Kunden mit hohen Qualitätsansprüchen eingeleitet hat. Sie haben auf der Insel, verteilt auf sieben Regionen, große Anlagen errichtet, in denen der Kakao unter ständiger Qualitätskontrolle fermentiert und getrocknet wird.

Kosten Sie die dünnen, leckeren Schoko-Scheiben, hergestellt aus Kakao*, Kakaobutter*, Zucker* und Meersalz (*aus biologischem Anbau). - Ein einzigartiges Geschmackserlebnis!