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Kaffee

Bio Caffè Crema Bassaja – unser Kaffee des Monats Februar

Mit dem Geschmack von Afrika

Dieser Kaffee überzeugt durch seine dichte goldbraune Crema und seinen samtigen Geschmack. Er gehört zum exklusiven GEPA-Sortiment „Taste of Africa“, das es nur im Fachhandel, den Weltläden, gibt. Die Bohnen für den Bassaja werden in Uganda von Kleinbauern angebaut.

„Wo
heute Arabica und Robusta Bohnen für unseren würzigen Caffè Crema Bassaja gedeihen, tobten früher vulkanische Urgewalten“, ist der Produktbeschreibung der GEPA für diesen aromatischen Röstkaffee (ganze Bohne) zu entnehmen. Der Lava aus längst vergangenen Zeiten ist es zu verdanken, dass die Erde im einstigen Königreich Ankole so fruchtbar ist und reiche Ernten hervorbringt. „Indem sie ihre Kaffeegärten im Einklang mit der Natur bestellen, tragen die Kleinbauern von Kooperativen wie der ACPCU (Ankole Coffee Producers` Co-operative Union) dazu bei, dass die Fruchtbarkeit der Böden erhalten bleibt“, so die GEPA. Die Kooperative ACPCU veranstaltet regelmäßig Schulungen im ökologischen Anbau und ermutigt ganz besonders Frauen, sich mit diesem Wissen eine eigene Existenz aufzubauen. „Fairer Handel sichert ihr Einkommen und sorgt dafür, dass Schulbildung für ihre Kinder zur Selbstverständlichkeit wird.“

Dieser Bohnenkaffee aus 70 Prozent Arabica- und 30 Prozent Robusta-Bohnen ist ideal für Kaffee-Vollautomaten und Siebträgermaschinen; er schmeckt aber auch ausgezeichnet als Filterkaffee.

 

Kaffee des Monats Januar 2020 war ...

WeltPartner Kaffee „die faire Tasse“ House Blend No. 1

Diese besondere Mischung besticht durch den feinen Geschmack von hochwertigen aromatischen  Arabica-Bohnen  aus dem Hochland
Nicaraguas (SHG = strictly high grown), abgerundet und verfeinert durch eine Beimischung edler  Sidamo-Bohnen aus Äthiopien.

Eine schonende Langzeitröstung von bis zu 20 Minuten macht diesen Kaffee besonders verträglich.

Aus kontrolliert ökologischem Anbau und Fairem Handel.

CELIA DAVILA, Mitglied bei COSATIN, Nicaragua:
„Seit 2004 bin ich eingetragenes Mitglied in unserer Kooperative COSATIN. Leider besitze ich nur 1,5 Hektar Land, auf dem ich neben Kaffee noch Bohnen für mich und meine Kinder sowie für den lokalen Verkauf anbaue. Ich hoffe, dass ich mit den höheren Einnahmen aus dem Export über COSATIN meine Kinder viele Jahre zur Schule schi-cken kann. Auch wünsche ich mir, dass der Kaffeeverkauf genug Geld einbringt, um bald mein altes Haus zu renovieren.

Das war der Kaffee des Monats Nov/Dez. 2019

Aktion im November und Dezember: statt 6 Euro nur 5,40 Euro

Café APROLMA – im Ursprungsland geröstet

Unser Kaffee des Monats, der GEPA-Kaffee APROLMA, überzeugt nicht nur durch sein ausgewogenes Aroma, sondern darüber hinaus durch ein wichtiges Fairtrade-Kriterium, das heute bei Kaffee fast noch immer die Ausnahme ist. Er wird nämlich im Herkunftsland, in diesem Fall ist es Honduras, komplett verarbeitet, veredelt und verpackt. Damit ist der Bio Café APROLMA einer von bisher zwei GEPA-Kaffees, die im Ursprungsland geröstet werden. Das sorgt für einen Mehrwert für alle (#mehrWertFürAlle), insbesondere für mehr Wertschöpfung in den Anbauländern, so dass dort mehr Menschen von der Kaffeeproduktion leben können.

In der Regel wird normal gehandelter (kommerzieller) Kaffee als Rohware zum Weltmarktpreis, der deutlich unter Fairtrade-Preisen liegt, eingekauft. Im Vergleich zum kommerziellen Kaffee bleibt mit dem vor Ort gerösteten und fair gehandelten Bio-Kaffee fast dreimal (!) so viel Geld im Ursprungsland. Schon immer hat der Faire Handel das Ziel gehabt, die Wertschöpfung in den Herkunftsländern ihrer Produkte zu steigern, was aber bei Kaffee bisher noch nicht befriedigend erreicht werden konnte. Doch der Bio Café APROLMA, der von der gleichnamigen Kooperative erzeugt und veredelt wird, zeigt, dass es funktioniert. „APROLMA, unser Partner in Honduras, ist eine reine Frauenkooperative – das ist selten auf dem internationalen Kaffeemarkt“, teilt die GEPA mit. „Die Mitglieder gründeten den ersten Frauenverband in Honduras, um sich für ihre Rechte einzusetzen.“ Mit dem Anbau und der Weiterverarbeitung ihres hochwertigen Kaffees erkämpften sie sich mehr Unabhängigkeit und Selbstbestimmung.

Dieser erstklassige Röstkaffee (Ganze Bohne) zeichnet sich durch eine mittlere Röstung aus. Er ist weich im Geschmack und besitzt eine leichte Süße.

 

Aschaffenburger Partnerkaffee - unser Kaffee des Monats Oktober 2019

FAIR, BIO und in der Region geröstet

Dieser Hochland-Kaffee wird von einer kleinbäuerlichen Kooperative in Kolumbien angebaut und ganz bei uns in der Nähe, in Mainaschaff, geröstet. Die schonende Langzeitröstung der Firma Kaffee Braun GmbH macht diesen Kaffee besonders bekömmlich.

Weitere Infos: www.kaffeebraun.com

Durch o. g. fair gehandelten PARTNERKAFFEE wird nicht nur die soziale Lage von kolumbianischen Kleinbauern verbessert, sondern je Kilo Kaffee wird vom Verein „Aschaffenburger Solidaritäts-Kaffee e.V.“ ein Solidaritätszuschlag (1,50 €) erhoben, der in die Stiftung „Weg der Hoffnung“ fließt. Sie leistet wichtige humanitäre Hilfe in der Aschaffenburger Partnerstadt (Villavicencio) in Kolumbien. Die Stiftung bietet beispielsweise Hilfe und medizinische Versorgung für Flüchtlingskindern an, und sie ermöglicht deren Schulbesuch.

Weitere Infos: www.partnerkaffee.de

Kommen Sie vorbei und gönnen Sie sich dieses Kaffeeerlebnis – egal ob als Kaffee, Cappuccino, Espresso oder Latte Macchiato. Oder möchten Sie ihn als Bohnen oder Pulver für zuhause kaufen? Unser ehrenamtliches Laden-Team steht Ihnen gerne beratend zur Seite.

 

Kaffee des Monats September

Café FEDECOCAGUA – im Ursprungsland geröstet

Unser Kaffee des Monats, der GEPA-Kaffee FEDECOCAGUA, überzeugt nicht nur durch sein kräftiges Aroma, sondern darüber hinaus durch ein wichtiges Fairtrade-Kriterium, das heute bei Kaffee fast noch immer die Ausnahme ist. Er wird nämlich im Herkunftsland, in diesem Fall ist es Guatemala, komplett verarbeitet, veredelt und verpackt. Damit ist der Bio Café FEDECOCAGUA einer von bisher zwei GEPA-Kaffees, die im Ursprungsland geröstet werden. Das sorgt für einen Mehrwert für alle (#mehrWertFürAlle), insbesondere für mehr Wertschöpfung in den Anbauländern, so dass dort mehr Menschen von der Kaffeeproduktion leben können.

In der Regel wird normal gehandelter (kommerzieller) Kaffee als Rohware zum Weltmarktpreis, der deutlich unter Fairtrade-Preisen liegt, eingekauft. Im Vergleich zum kommerziellen Kaffee bleibt mit dem vor Ort gerösteten und fair gehandelten Bio-Kaffee fast dreimal (!) so viel Geld im Ursprungsland. Schon immer hat der Faire Handel das Ziel gehabt, die Wertschöpfung in den Herkunftsländern ihrer Produkte zu steigern, was aber bei Kaffee bisher noch nicht befriedigend erreicht werden konnte. Doch der Bio Café FEDECOCAGUA, der von der gleichnamigen Kooperative erzeugt und veredelt wird, zeigt, dass es funktioniert. FEDECOCAGUA ist ein GEPA Partner mit langer Geschichte: Die Organisation aus Guatemala baut bereits seit 1973 Kaffee für den Fairen Handel an. Heute betreibt sie eine eigene Rösterei, in der die Ernte der Maya meisterhaft veredelt wird.

Dieser erstklassige Röstkaffee (Ganze Bohne) zeichnet sich durch eine kräftige Röstung aus. Er hat eine leichte Säure mit Anklängen von Schokolade.

Der FEDECOCAGUA wird auch am „Bauernmarkt“ – Samstag (9 – 18 Uhr) und – Sonntag (13 – 18 Uhr) im Weltladen ausgeschenkt!

 

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